domingo, septiembre 24, 2006

Schulausflug

Am Freitag mit dem Jahrgang in El Escorial gewesen. Dieser Ort befindet sich im Nordwesten von Madrid (Zone C1) und beherbergt unter anderem ein Weltkulturerbe der UNESCO und zwar das Monasterio de El Escorial - ein riesiger Komplex aus Palast, Museum, Bibliothek und Kloster. Alles sehr imposant und vielseitig und genau deshalb auch für Nicht-Kultur-Junkies wirklich sehenswert! Für die Interessierten: Wiki



martes, septiembre 19, 2006

Reklame
Nahrung aus Regalen ist teuer und fördert das Modifizieren von Angewohnheiten.
Deshalb gibt’s ab Donnerstag Knödel. Und zwar solange bis die Deutschen Wochen bei Lidl dann auch wieder vorbei sind.Wobei ja eigentlich gut die Hälfte der Produkte hier so'n'so aus Neckarsulm kommt.
Klar, die Nutella natürlich nicht. Aber die handel ich eh nur unter der Schultheke.
Und wer glaubt er könne auch bei den Retiroleuten Nutella kaufen, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der falschen Spur. Obwohl ihre "Chocolate" bekanntlich ebenfalls abhängig macht.


jueves, septiembre 14, 2006

Ich freu mich so. Ich freu mich so, denn ich habe es geschafft! Ich habe es geschafft das System zu überlisten! Ich habe über Wochen hinweg danach gesucht, habe immer wieder Nachforschungen angestellt. Ich wollte mich schon fast damit abfinden es gäbe diese Sache hier in Spanien nicht. Doch man soll ja nie aufgeben. Trotzdem. Die Verkäuferin der Schote schaute mich nur komisch an, als ich sagte wofür ich die „Königin der Gewürze“ benötigte:
Vanillezucker! Die echten 25% werde ich mir aus Kostengründen
wohl niemals mixen. Aber wenigstens ein bisschen Geschmack soll er haben. Guten Crêpes, hochwertigen Desserts & Eiscreme aus der famosen Salzschlachtstraße steht also nichts mehr entgegen. Außer vielleicht der Mangel an Küchenutensilien, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich wäre fast dran vorbeigelaufen.
Was für ein Glück!

domingo, septiembre 10, 2006

15 Grad in Madrid
Was macht man eigentlich, wenn man vier Freistunden hat und mangels Geld (Kontokarte gesperrt) nicht zwischendurch nach Hause fahren kann?... Falsch geraten! Man tätigt eine Auslandsonlineüberweisung auf sein existierendes spanisches
Bankkonto, hebt ohne Identitätsnachweis am Schalter Geld ab und läuft zum nächsten Supermarkt um dort seine Aufregung in Form von Frühstücksgebäck zu vergessen. Gerade dieser Supermarkt befand sich am Freitag in meinem Fall an der Puerta de Europa nahe der Estación Chamartín. Dieser Platz lockt übrigens durch seine zwei um 15 Grad geneigten Türme Schaulustige und Geldverdienende an. Sozusagen die schiefen Türme von Madrid, bloß voller Absicht vor zehn Jahren nach den Plänen der Amerikaner Philip Johnson und John Burge hochgezogen.

martes, septiembre 05, 2006


Dort hinten gibt's Getier!
(Atocha HbF)


brief briefing.

Die Schule hat angefangen. Das soll heißen jeden morgen zwischen sieben und acht aus dem Haus gehen, in die überfüllte Cercanías in Atocha steigen und auf in den Norden! Vieles ist neu: Der Stundenplan, der Kaffeeautomat, die Bücher. Bloß doof, dass ich eins der Bücher bereits gelesen habe. Um etwa halb sechs dann wieder zu Hause. Ansonsten alles ganz toll, noch.


Die Deutsche Berufsschule in Chamartín